Theaterproduktionen

Von und mit Peter Trabner

 

Peter Trabner auf FAIR TRADE-TOUR

Peter Trabner in ‚Das Leben des Diognes‘

Vom 11. bis 25. September ist Peter Trabner

im Rahmen der FAIREN WOCHE 2026 auf FAIR TRADE-TOUR.

Sie wollen ihn live erleben ? Orte und Termine finden Sie hier

Für Veranstalter: noch sind  Termine frei.

Für Buchungsanfragen bitte hier klicken.

Peter Trabner ist seit Jahren in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, er widmet sich aber zugleich mit großer Leidenschaft dem Theater im öffentlichen Raum.

Hier kann er seine künstlerische Vielseitigkeit voll entfalten: Er liebt den direkten, unmittelbaren Kontakt mit seinem Publikum und begeistert mit Shows, die über weite Strecken frei improvisiert sind – ungezügelt, wild und herausragend.

Seit Besuch dieser Seite wurden weltweit:

Hausmüll weggeworfen

3867 Tonnen

Plastiktüten hergestellt

12374720 Stück

Regenwald abgeholzt

39 Fussballfelder

Menschen geboren

333

Aluminiumdosen produziert

518191 Stück

Öl ins Meer entwichen

1083 Liter

Autos produziert

179 PKW

Fahrräder hergestellt

324 Stück

PET-Flaschen verbraucht

1291611 Stück

Smartphones hergestellt

2784 Stück

Tiere getötet

232026

Lebensmittel weggeworfen

3171 Tonnen

Plastikmüll ins Meer gespült

30937 kg

Bäume gefällt

36737 Stück

Komplettes Bühnenoutfit: 15.26 €

Presse

Der wütende Mann und der Baum

Die komischen Elemente sind gezielt platziert. Trabner spielt mit den Menschen und ihren Vorstellungen.
Am Ende weiß man nicht mehr, ob man an den richtigen Stellen gelacht hat. Ob es überhaupt etwas zu lachen gab.

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Nur noch kurz die Welt retten

Spitz pointiert nimmt Trabner die Konsumgesellschaft der westlichen Welt aufs Korn, ohne dabei belehrend zu sein. Trabner, in Bückeburg geboren und in Berlin lebend, hält der Welt einen Spiegel vor.
Mit seinem Theaterstück für den öffentlichen Raum ist dem Schauspieler ein kleiner Geniestreich gelungen.

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…wie ein Berserker im Volksbühnen-Stil Bambule macht

Trabner nimmt seine Zuhörer mit auf eine politisch schwer korrekte Theaterprobe, in der quasi alles verboten ist, was der Schauspieler mit Vorliebe für trashige Kraftausdrücke, in dessen Rolle er schlüpft, so liebt: Curry-Pommes mit Majo-Ketchup und Billigklamotten vom Textil-Discounter.
Trabner rezitiert immer wieder Hölderlins poetische Original-Verse, um dann die elegante Kurve zur Kritik an Kapitalismus und Konsum-Terror zu kriegen.

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Konsumkritik und pure Lust am improvisierten Spiel

Zurück bleiben Zuschauer, die nicht wissen, ob sie den Wüterich bejubeln oder einen Stein in das Spiegelbild werfen sollen, das ihnen gerade vorgeführt wurde. Unberührt bleibt niemand bei diesem Stück passend zur Klimakrise

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Ein Mann, ein Baum und ganz viel Kunst

Mit einer sehr eigenen Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit zeigte er dahin, wo sich die Gesellschaft die Finger schmutzig macht.
Eine beeindruckende Performance.

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PRESSEFOTOS

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